Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. (Mt 10,27)

 

 

 

 

Weltjugendtag in Zürich am 8. Juli 2017

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Der Weltjugendtag 2017 für die Deutschschweiz findet dieses Jahr in der Pfarrei Liebfrauen in Zürich statt. Wir nehmen mit den Jugendlichen aus unserer Pfarrei am Samstag, 8. Juli 2017, daran teil. Es gibt ein tolles vielseitiges Programm mit Workshops, Grosse Vigil mit Taizé, Lounge Design Village und Barbetrieb. Noch nie spielten so viele Bands an einem CH-Weltjugendtag! Als Spezialgast wird Father Agustino da sein! Mehr erfährst Du unter www.wjt.ch

Kommst du mit? Dann melde dich gleich an! 

Programm

Samstag, 8. Juli 2017 Treffpunkt 07.45 vor der Kirche St. Mauritus
08.11 Abfahrt Bahnhof Regensdorf mit dem Zug nach Zürich/ HB
08.28 Ankunft, zu Fuss in die Liebfrauenkirche

09.00 Lobpreis, Morgenlob, Impuls Father Agustino Austauschgruppen
11.30 Gottesdienst mit Jugendbischof Alain de Raemy
14.30 Workshops, Kino International Hour, Festival
21.00 Grosse Vigil mit Taizé, Festival, Barbetrieb, Lounge Designe Village

Kostenbeitrag pro Person 10.- Fr.

Wir werden gemeinsam zurück zur Kirche St. Mauritius in Regensdorf gehen!

Leitung Remo Eggenberger, Pfarrer Begleitperson Barbara Schönbucher, Jugendarbeiterin

Anmeldung bitte bis spätestens 30. Juni 2017 an: Barbara Schönbucher, kirchliche offene Jugendarbeit Pfarramt St. Mauritius, Schulstrasse 112, 8105 Regensdorf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / 043/ 388 70 34

Den Flyer zum Anlass findest du HIER.

Maiandacht im Kapuzinerinnen-Kloster St. Ottilia zu Grimmenstein, ein Bericht von Kurt Sprecher

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Sammlung und Hinfahrt

Am 21. Mai 2017 versammelten sich 55 Frauen, Männer und Kinder bei der Pfarrei St. Mauritius zu einer Carfahrt zum Kloster St. Ottilia ins Appenzellische, wo eine Maiandacht mit der Schola Regensis angesagt war. Wir genossen die Fahrt im Hochsitz. Aus diesem Blickwinkel zeigte sich die Landschaft wie neu – so auch der Autobahnanschluss am Katzensee, wo sich statt bestockter Böschungen nur Schrunden zeigten. Erst im Thurgauischen erblickten wir Kühe auf saftigen Wiesen, die im Schatten von Hochstammbäumen liegend, das Gras zum zweiten Mal kauten. Auch wir liessen den hektischen Alltag hinter uns und kamen langsam zur Ruhe. In St. Margrethen verliessen wir die Autobahn und fuhren die Panoramastrasse hinauf nach Grimmenstein, das auf 650 m über Meer bzw. 250 m über dem Bodensee liegt.

Das Kloster St. Ottilia

Das Kloster St. Ottilia ist eine Enklave des katholischen Appenzells Innerrhoden im reformierten Appenzell Ausserrhoden. Am Anfang der Geschichte des Klosters standen drei Frauen, die 1378 im Äschachwald oberhalb von St. Margrethen eine Wohngemeinschaft bildeten. Seit 1424 ist die Gemeinschaft am heutigen Standort in Grimmenstein ansässig. Kirche und Kloster wurden nach dem Dreissigjährigen Krieg (1618 – 1648) erneuert und aufgrund des grossen Zulaufs an Frauen vergrössert. Heute leben noch 16 Nonnen. Sie leben nach den Regeln des Kapuzinerordens autonom im Kloster.

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90 Kinder feiern die Erstkommunion am 7. Mai 2017

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Ich bin das Brot des Lebens. […] Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt. […] Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. (Joh 6,48-50.52.54-56.58)

Die erste hl. Kommunion empfingen um 9.00 Uhr: Da Anunciação Fernandes Cristiano, Coriolani Ines, Cadalbert Noël, Forstenhauser Dominic, Forstenhauser Lara, Baronchelli Latisha, Da Silva Ferreira Patrick, Herzog Loris, Jesus de Pinho Diego, Moscatelli Scilla, Jenni Aaliyah, Snjegotinac Tija, Zelnickova Nelli, Affortunato Dario, Bianco Leonardo, Zifarone Raul, Ferreira Gabriela Ines, Santos Soares Sabrina, Da Costa Salvador Simão Pedro, Gonçalves da Silva Gabriel, Esteves Fernandes Ricardo, Tomé Castro Nàdia, Otabor Ryan Noah, Castelluzzo Giulia, Rosado Borrego Nicole, Teclemariam Kibra, Aronne Giuseppe, Aronne Giovanna, Carrao Cabecas Tiago Miquel, Batista de Almeida Americo Lucas, Gonçalves Cerdeira Rui, Cieslik Anthony Piotr, Pastorella Larissa, Staubli Noah, Mulaj Luis, Ribeiro Duarte Ana Carolina, Lopez Boo Elias, Arnold Janis, Marques Tatiana Elizabeth, Sanfilippo Soraya, Macedo Capela Carolina, Mägli Thomas Emmanuel, Lamanna Vanessa Rita, Causin Enea Tiziano.

Die erste hl. Kommunion empfingen um 11.15 Uhr: Bachmann Theo Nicolás, Attinasi Enea Leonardo, De Luca Diego David, DalguerLeo Luis, Koller Alina, Isteri Nevio Elia Vero, Frunz Nadia, Stalder Mira, Schlenker Noah, Thieler Mikaela, Tomasetta Gabriele, Panizza Alyssa, Carvalho Oliveira Diego, D'Agosta Doriano, Miranda Benavente Enrico Aldo, Ladarola Elia Angelo, Krenn Kaya Benita, Rüegg Livia Katharina, Ziegler Sebastian Peter, Taralczak Nicole Anna, Mazotti Nicola Luca, Kohler Loris Stefano, Lehmann Noa Aylin, Bruno Yannic, Begic Katarina, Carotenuto Giulia, Carpio Cimino Keesha-Amalia, Pilz Luca Luciano, Pantano Aurora, Sicurella Flavio, Correia Pereira Mafalda, Scarcia Damiano, Perschl Gavin, Micello Manuel, Jäggi Kendrick, Stäuber Maxime, De Filippis Alessio, Vieira Gonçalves Bruna Filipa, Distefano Giulia, Ettlin Melina Katrin, Sette Alex, Giorgetti Laura Caterina, Santos-Tanganho David, Looser Nicola, Looser Giulia, Koottiyaniel Angela.

 

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Firmreise 2017 nach Rom

Mit 15 Firmanden und 4 Erwachsenen brach unsere Reisegruppe am Samstag, 22. April nach der Vorabendmesse Richtung Rom auf. Am Freitag, 28. April fand man sich wieder wohlbehalten und bereichert von vielen Erlebnissen auf dem Vorplatz der Pfarrkirche ein. Zu den Highlights in Rom zählte unter vielem anderen sicherlich die Papstaudienz auf dem Petersplatz, das Beichten im Petersdom und die Besichtigung des Papstpalastes (ein besonderes Privileg!)

Neu war dieses Mal ein Tagesausflug nach Lanciano (an der adriatischen Küste), dem Ort des berühmten eucharistischen Wunders.

An Pfingsten wird es im Anschluss an den Gottesdienst einen medialen Reisebericht geben, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Rolf Knepper, Pastoralassistent

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Pfingstkonzert „Veni, Sancte Spiritus!“ am 4. Juni um 19 Uhr

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Am Pfingstsonntag, 4. Juni um 19 Uhr, erklingen die beiden Orgeln unserer Pfarrkirche zur Ehre des Heiligen Geistes. Einige Werke sind genau über alte Heilig Geist Lieder, wie die Pfingstsequenz oder der Hymnus der Pfingstvesper. Nicht zuletzt denken wir auch an Maria - die auserwählte Braut des Heiligen Geistes und mächtige Fürsprecherin - in den „Magnificat Variationen“ von Heinrich Scheidemann.

Das Konzert gilt auch als Einweihung der im Februar 2016 neu erkauften Kapellenorgel.

Ich würde mich sehr freuen, mit Ihnen eine musikalische Stunde in unserer Kirche zu verbringen, um gemeinsam die Musik zu geniessen und durch sie, das Herabkommen des Heiligen Geistes zu erbitten.

Eintritt frei. Auf meinen Wunsch hin wird jedoch eine Kollekte zugunsten der SHMK eingezogen.

Anschliessend zum Konzert lädt die Kirchenpflege herzlichst zum Apéro ein und freut sich auf zahlreiche Musikfreunde.

Ihre Organistin Donatella Trifiletti.

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Konzert des „Trio Pegasus“ am 25. Juni 2017 um 19.30 Uhr

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Am 25. Juni 2017 um 19.30 Uhr führt das Trio Pegasus  in der Pfarrkirche St. Mauritius  Volksmusik aus der Schweiz und Osteuropa sowie Tango-Piazzolla und klassische Musik auf. 

Der Eintritt ist frei. Kollekte.

Das Trio Pegasus stellt sich ihnen gleich selbst vor: 

Sehr anders, sehr harmonisch

Mehr Verschiedenheit geht nicht. Das Trio Pegasus macht mit Geige, Orgel und Hackbrett eine Rundreise durch Klassik und Volksmusik bis nach Südamerika.

Wenn der Organist Paolo D'Angelo in die Tasten greift, kann Urs Bösiger sein Hackbrett einpacken und nach Hause gehen. Das denkt man. Aber nur, wenn man die beiden noch nie zusammen spielen gehört hat. In Wirklichkeit harmonieren die beiden Instrumente sehr gut miteinander, gerade weil sie so gegensätzlich sind: das kurze «Bling» des Hackbretts und die wuchtige, breite Orgel klingen so verschieden, dass man sie jederzeit gut auseinander halten kann. Der Organist muss gar nicht besonders Rücksicht nehmen.

D'Angelo und Bösiger spielen seit bald sieben Jahren im Duo zusammen. Für ihr zweites ausführliches Konzertprogramm erweiteren sie ihr Duo nun zum Trio. Frisch dazu kommt die junge Geigerin Karin Keiser Mazenauer.

Gespielt wird ein bekömmlicher Mix, der für jeden Geschmack etwas bietet. Den Klassikfreunden eine Sonate, die sogar eigens für Geige, Hackbrett und Continuo geschrieben wurde. Den Freunden der Volksmusik Stücke aus dem Appenzellerland von Noldi Alder und anderen und Tänze aus dem Balkan. Und den Freunden feuriger südamerikanischer Musik unter anderem einen Tango und das «Ave Maria» von Astor Piazzolla.

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Ein Bericht zur Maiandacht im Kloster Rheinau vom 4. Mai 2017 von Christa Stieger

Im Mai als Marienmonat und Maria der Gottesmutter gewidmet fand sich eine stattliche Gruppe von 36 Personen jeglichen Alters ein, um am 4. Mai gemeinsam eine Maiandacht im Kloster Rheinau zu feiern. Zuerst wurden wir herzlich und kompetent von der Sakristanin, Monika von Känel, durch die Klosterkirche geführt, eine der schönsten Barockkirchen der Schweiz, prunkvoll auf der Insel in der Rheinschleife gelegen. Die Gründung geht auf das Jahr 778 zurück. Beim Eintritt in die Kirche beindruckten die prächtigen Seitenaltäre mit Reliquien und der Blick auf das Zentrum, den Hochaltar mit Tabernakel ausgerichtet. Das Kloster hat Maria als Hauptthema, ganz besonders ist der Altar mit dem Gnadenbild der lb. Frau von Rheinau mit Jesuskind anzusehen und die Deckenfresken.

Bei der Besichtigung der Sakristei durften wir sogar die verschiedenen alten und wertvollen Gewänder (200 - 300 Jahre alt) sehen, die Maria und Kind angezogen werden und die beeindruckenden bestickten Priestergewänder sowie Monstranz, Wettersegenkreuz und Kelche. Reliquien des hl. Mauritius und somit die Verbindung mit der Pfarrei Regensdorf freute alle. Beim grandiosen Hochaltar, unter einer 3 Tonnen schweren und mit 5m Durchmesser grossen Krone mit Engeln durften wir anschliessend die Hl. Messe feiern.

Pfarrer Remo Eggenberger trug eine mit dem Bild von Maria bestickte Kasel und wurde musikalisch begleitet auf der Klosterorgel von der Organistin Donatella Trifiletti. Die Ministranten freuten sich sicher über die Gelegenheit bei einer Hl. Messe in so einer einmaligen Umgebung zu dienen. Leider war es recht kalt und so konnte man sich sogar vorstellen wie der Irische Mönch Fintan als Einsiedler in seiner Zelle und die Benediktiner-Mönche damals gelebt haben mussten. Aufwärmen war dann beim anschliessenden Einkehren im Restaurant Augarten angesagt und fand einen geselligen Abschluss.

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