Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. (Mt 10,27)

 

 

 

 

90 Kinder feiern die Erstkommunion am 7. Mai 2017

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Ich bin das Brot des Lebens. […] Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt. […] Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. (Joh 6,48-50.52.54-56.58)

Die erste hl. Kommunion empfingen um 9.00 Uhr: Da Anunciação Fernandes Cristiano, Coriolani Ines, Cadalbert Noël, Forstenhauser Dominic, Forstenhauser Lara, Baronchelli Latisha, Da Silva Ferreira Patrick, Herzog Loris, Jesus de Pinho Diego, Moscatelli Scilla, Jenni Aaliyah, Snjegotinac Tija, Zelnickova Nelli, Affortunato Dario, Bianco Leonardo, Zifarone Raul, Ferreira Gabriela Ines, Santos Soares Sabrina, Da Costa Salvador Simão Pedro, Gonçalves da Silva Gabriel, Esteves Fernandes Ricardo, Tomé Castro Nàdia, Otabor Ryan Noah, Castelluzzo Giulia, Rosado Borrego Nicole, Teclemariam Kibra, Aronne Giuseppe, Aronne Giovanna, Carrao Cabecas Tiago Miquel, Batista de Almeida Americo Lucas, Gonçalves Cerdeira Rui, Cieslik Anthony Piotr, Pastorella Larissa, Staubli Noah, Mulaj Luis, Ribeiro Duarte Ana Carolina, Lopez Boo Elias, Arnold Janis, Marques Tatiana Elizabeth, Sanfilippo Soraya, Macedo Capela Carolina, Mägli Thomas Emmanuel, Lamanna Vanessa Rita, Causin Enea Tiziano.

Die erste hl. Kommunion empfingen um 11.15 Uhr: Bachmann Theo Nicolás, Attinasi Enea Leonardo, De Luca Diego David, DalguerLeo Luis, Koller Alina, Isteri Nevio Elia Vero, Frunz Nadia, Stalder Mira, Schlenker Noah, Thieler Mikaela, Tomasetta Gabriele, Panizza Alyssa, Carvalho Oliveira Diego, D'Agosta Doriano, Miranda Benavente Enrico Aldo, Ladarola Elia Angelo, Krenn Kaya Benita, Rüegg Livia Katharina, Ziegler Sebastian Peter, Taralczak Nicole Anna, Mazotti Nicola Luca, Kohler Loris Stefano, Lehmann Noa Aylin, Bruno Yannic, Begic Katarina, Carotenuto Giulia, Carpio Cimino Keesha-Amalia, Pilz Luca Luciano, Pantano Aurora, Sicurella Flavio, Correia Pereira Mafalda, Scarcia Damiano, Perschl Gavin, Micello Manuel, Jäggi Kendrick, Stäuber Maxime, De Filippis Alessio, Vieira Gonçalves Bruna Filipa, Distefano Giulia, Ettlin Melina Katrin, Sette Alex, Giorgetti Laura Caterina, Santos-Tanganho David, Looser Nicola, Looser Giulia, Koottiyaniel Angela.

 

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Firmreise 2017 nach Rom

Mit 15 Firmanden und 4 Erwachsenen brach unsere Reisegruppe am Samstag, 22. April nach der Vorabendmesse Richtung Rom auf. Am Freitag, 28. April fand man sich wieder wohlbehalten und bereichert von vielen Erlebnissen auf dem Vorplatz der Pfarrkirche ein. Zu den Highlights in Rom zählte unter vielem anderen sicherlich die Papstaudienz auf dem Petersplatz, das Beichten im Petersdom und die Besichtigung des Papstpalastes (ein besonderes Privileg!)

Neu war dieses Mal ein Tagesausflug nach Lanciano (an der adriatischen Küste), dem Ort des berühmten eucharistischen Wunders.

An Pfingsten wird es im Anschluss an den Gottesdienst einen medialen Reisebericht geben, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Rolf Knepper, Pastoralassistent

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Pfingstkonzert „Veni, Sancte Spiritus!“ am 4. Juni um 19 Uhr

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Am Pfingstsonntag, 4. Juni um 19 Uhr, erklingen die beiden Orgeln unserer Pfarrkirche zur Ehre des Heiligen Geistes. Einige Werke sind genau über alte Heilig Geist Lieder, wie die Pfingstsequenz oder der Hymnus der Pfingstvesper. Nicht zuletzt denken wir auch an Maria - die auserwählte Braut des Heiligen Geistes und mächtige Fürsprecherin - in den „Magnificat Variationen“ von Heinrich Scheidemann.

Das Konzert gilt auch als Einweihung der im Februar 2016 neu erkauften Kapellenorgel.

Ich würde mich sehr freuen, mit Ihnen eine musikalische Stunde in unserer Kirche zu verbringen, um gemeinsam die Musik zu geniessen und durch sie, das Herabkommen des Heiligen Geistes zu erbitten.

Eintritt frei. Auf meinen Wunsch hin wird jedoch eine Kollekte zugunsten der SHMK eingezogen.

Anschliessend zum Konzert lädt die Kirchenpflege herzlichst zum Apéro ein und freut sich auf zahlreiche Musikfreunde.

Ihre Organistin Donatella Trifiletti.

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Konzert des „Trio Pegasus“ am 25. Juni 2017 um 19.30 Uhr

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Am 25. Juni 2017 um 19.30 Uhr führt das Trio Pegasus  in der Pfarrkirche St. Mauritius  Volksmusik aus der Schweiz und Osteuropa sowie Tango-Piazzolla und klassische Musik auf. 

Der Eintritt ist frei. Kollekte.

Das Trio Pegasus stellt sich ihnen gleich selbst vor: 

Sehr anders, sehr harmonisch

Mehr Verschiedenheit geht nicht. Das Trio Pegasus macht mit Geige, Orgel und Hackbrett eine Rundreise durch Klassik und Volksmusik bis nach Südamerika.

Wenn der Organist Paolo D'Angelo in die Tasten greift, kann Urs Bösiger sein Hackbrett einpacken und nach Hause gehen. Das denkt man. Aber nur, wenn man die beiden noch nie zusammen spielen gehört hat. In Wirklichkeit harmonieren die beiden Instrumente sehr gut miteinander, gerade weil sie so gegensätzlich sind: das kurze «Bling» des Hackbretts und die wuchtige, breite Orgel klingen so verschieden, dass man sie jederzeit gut auseinander halten kann. Der Organist muss gar nicht besonders Rücksicht nehmen.

D'Angelo und Bösiger spielen seit bald sieben Jahren im Duo zusammen. Für ihr zweites ausführliches Konzertprogramm erweiteren sie ihr Duo nun zum Trio. Frisch dazu kommt die junge Geigerin Karin Keiser Mazenauer.

Gespielt wird ein bekömmlicher Mix, der für jeden Geschmack etwas bietet. Den Klassikfreunden eine Sonate, die sogar eigens für Geige, Hackbrett und Continuo geschrieben wurde. Den Freunden der Volksmusik Stücke aus dem Appenzellerland von Noldi Alder und anderen und Tänze aus dem Balkan. Und den Freunden feuriger südamerikanischer Musik unter anderem einen Tango und das «Ave Maria» von Astor Piazzolla.

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Ein Bericht zur Maiandacht im Kloster Rheinau vom 4. Mai 2017 von Christa Stieger

Im Mai als Marienmonat und Maria der Gottesmutter gewidmet fand sich eine stattliche Gruppe von 36 Personen jeglichen Alters ein, um am 4. Mai gemeinsam eine Maiandacht im Kloster Rheinau zu feiern. Zuerst wurden wir herzlich und kompetent von der Sakristanin, Monika von Känel, durch die Klosterkirche geführt, eine der schönsten Barockkirchen der Schweiz, prunkvoll auf der Insel in der Rheinschleife gelegen. Die Gründung geht auf das Jahr 778 zurück. Beim Eintritt in die Kirche beindruckten die prächtigen Seitenaltäre mit Reliquien und der Blick auf das Zentrum, den Hochaltar mit Tabernakel ausgerichtet. Das Kloster hat Maria als Hauptthema, ganz besonders ist der Altar mit dem Gnadenbild der lb. Frau von Rheinau mit Jesuskind anzusehen und die Deckenfresken.

Bei der Besichtigung der Sakristei durften wir sogar die verschiedenen alten und wertvollen Gewänder (200 - 300 Jahre alt) sehen, die Maria und Kind angezogen werden und die beeindruckenden bestickten Priestergewänder sowie Monstranz, Wettersegenkreuz und Kelche. Reliquien des hl. Mauritius und somit die Verbindung mit der Pfarrei Regensdorf freute alle. Beim grandiosen Hochaltar, unter einer 3 Tonnen schweren und mit 5m Durchmesser grossen Krone mit Engeln durften wir anschliessend die Hl. Messe feiern.

Pfarrer Remo Eggenberger trug eine mit dem Bild von Maria bestickte Kasel und wurde musikalisch begleitet auf der Klosterorgel von der Organistin Donatella Trifiletti. Die Ministranten freuten sich sicher über die Gelegenheit bei einer Hl. Messe in so einer einmaligen Umgebung zu dienen. Leider war es recht kalt und so konnte man sich sogar vorstellen wie der Irische Mönch Fintan als Einsiedler in seiner Zelle und die Benediktiner-Mönche damals gelebt haben mussten. Aufwärmen war dann beim anschliessenden Einkehren im Restaurant Augarten angesagt und fand einen geselligen Abschluss.

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Kirchgemeindeversammlung 6. Juni 2017

Die Kirchenpflege der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Regensdorf lädt alle Gemeindemitglieder herzlich zur Kirchgemeindeversammlung am Dienstag, 06. Juni 2017 um 19.45 Uhr, im Mauritiussaal des Pfarreizentrums ein.

Traktandenliste:

1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler
2. Genehmigung der Jahresrechnung 2016
3. Anfragen nach § 37 der Kirchgemeindeordnung Regensdorf
4. Informationen
5. Information über die Jahresrechnung 2016 der Pfarrkirchenstiftung

Stimm- und wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Röm.- kath. Kirchgemeinde Regensdorf, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und die im Besitz des Schweizer Bürgerrechts oder der Niederlassungsbewilligung C, Ci oder B sind. Nicht stimmberechtigte Personen sind eingeladen, als Gäste an der Versammlung teilzunehmen. Anfragen nach § 37 Kirchgemeindeordnung müssen mindestens 10 Arbeitstage vor der Kirchgemeindeversammlung der Kirchenpflege eingereicht werden.

Die Unterlagen zur Jahresrechnung können ab dem 23. Mai 2017 im Pfarreisekretariat (Schulstrasse 112) zu den regulären Öffnungszeiten eingesehen oder hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Anschliessend an die Kirchgemeindeversammlung sind alle herzlich zum Apéro eingeladen.

Röm.-kath. Kirchenpflege, Regensdorf

Osterkonzert mit dem St. Daniels Ensemble aus Moskau

chorremoAm 20. April 2017 durften wir in Regensdorf das St. Daniel Ensemble aus Moskau begrüssen. Geleitet wird dieses Vier Mann Ensemble von Dr. Vladislav Belikov. Er ist ein Spezialist für russisch-orthodoxe Kirchenmusik. Mit seinen Vokalsolisten, Pavel Klimeshov (Tenor), Michail Nor (Tenor) und Sergey Arkhangelsky (Bass) überraschte und überzeugte das russische Männer-Quartett für eine Stunde lang ca. 75 Musikfreunde mit liturgischen Gesängen sowie klassischen Solowerken am Flügel begleitet von Dr. Vladislav Belikov.

Die Anwesenden wurden von den Vokalsolisten und Klängen in den Bann gezogen. Unter anderem kündigte der Chorleiter ein Stück an, das alle Christen auf der ganzen Welt verbindet: „Ottsche nasch“ (Vater unser - ) oder mit der Bassstimme erklang unter anderem das Lied von Elvis Presley „Love Me Tender“ etc.

Dr. Vladislav Belikovs Anliegen war es gegen Ende, dem Publikum Russland von einer anderen Seite zu zeigen. Wie jedes Land, so hat auch Russland ganz verschiedene Seiten, welche von einer langen und reichhaltigen Tradition heraus stammen. Durch den langen Applaus des Publikum, wurde dies bestätigt und die Solisten gebührend bejubelt. Als Pfarrer der Pfarrei St. Mauritius darf ich dem Ensemble, im Namen der ganzen Gemeinschaft, recht herzlich danken! Es war ein wunderschönes Osterkonzert und wir hoffen sehr, dass wir diesen St. Daniels Chor wieder einmal bei uns haben dürfen.

Pfarrer Remo Eggenberger

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