Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. (Mt 10,27)

 

 

 

 

Videoüberwachung

uberwachungsvideokamera 318 52548Neu hat die Kirchenpflege beschlossen, im Pfarreizentrum aus Sicherheitsgründen eine Videoüberwachungsanlage zu installieren.

Das Reglement zur Videoüberwachung finden Sie hier.

Das Reglement wurde in enger Koordination mit polizeilichen Fachkräften und gemäss strengen gesetzlichen Vorschriften zum Datenschutz verfasst.

Die Kirchenpflege hofft damit, zum Sicherheitsempfinden der Mitarbeiter und der Kirchgänger, beizutragen.

Die Kirchenpflege

Hl. Messe am Barbaratag im Gubristtunnel

Am 4. Dezember 2017, dem Gedenktag der hl. Barbara, der Schutzpatronin der Mineure, feierte Pfarrer Remo Eggenberger den ersten Gottesdienst in der dritten Gubriströhre.

An der Feier nahmen TunnelbauerInnen aus verschiedenen Nationen teil und baten Gott, auf die Fürsprache der heiligen Barbara, um Schutz und Beistand bei der gefahrenvollen Arbeit im Tunnelbau.

Vreni Stählin

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Friedenslicht-Ankunft im Furttal 2017

friedenslicht2«Ein kleines Licht anzünden ist nicht viel, aber wenn es alle tun wird es heller.»

Die Friedenslicht-Idee ist 1986 im ORF Landesstudio Oberösterreich entstanden. Auf Initiative des ORF entzündet jeweils kurz vor Weihnachten ein Kind in der Geburtsgrotte von Bethlehem ein Licht, welches in einer speziellen Laterne mit dem Flugzeug nach Wien (A) gebracht wird. Von dort aus wird das Friedenslicht an über 30 Länder Europas und in Übersee weitergegeben.

Das Friedenslicht hat erstmals 1993 den Weg in die Herzen der Menschen in der Schweiz gefunden und ist zu einem neuen Brauch herangewachsen. Ein Licht – als Zeichen des Friedens – wird von Mensch zu Mensch weitergeschenkt und bleibt doch immer dasselbe Licht. Dieser Akt der Solidarität soll Brücken bauen zwischen Menschen verschiedener Religionen, Hautfarben und sozialer Schichten, zur Weihnachtszeit und darüber hinaus.

Hier finden Sie das Friedenslicht-Programm im Furttal vom 17. und 18. Dezember 2017.

Einladung zur ordentlichen Kirchegemeindeversammlung 28. November 2017, 19.45 Uhr, Voranschlag 2018

Die Kirchenpflege der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Regensdorf lädt alle Gemeindemitglieder herzlich zur Kirchgemeindeversammlung am 28. November 2017 um 19.45 Uhr im Mauritiussaal des Pfarreizentrums ein.

Traktandenliste:

1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler/innen

2. Voranschlag 2018 und Festsetzung des Steuerfusses 2018

3. Anfragen nach § 37 der Kirchgemeindeordnung Regensdorf

4. Informationen

Stimm- und wahlberechtigt sind alle Mitglieder der röm.- kath. Kirchgemeinde Regensdorf, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und die im Besitz des Schweizer Bürgerrechts oder der Niederlassungsbewilligung C, Ci oder B sind. Nicht stimmberechtigte Personen sind eingeladen, als Gäste an der Versammlung teilzunehmen.
Anfragen nach § 37 Kirchgemeindeordnung müssen mindestens 10 Arbeitstage vor der Kirchgemeindeversammlung der Kirchenpflege eingereicht werden.

Die Unterlagen zum Voranschlag 2018 können ab 14. November im Pfarreisekretariat (Schulstrasse 112) zu den regulären Öffnungszeiten eingesehen oder auch als pdf-Datei hier heruntergeladen werden.

Anschliessend an die Kirchgemeindeversammlung sind alle herzlich zum Apéro eingeladen.

Röm.-kath. Kirchenpflege, Regensdorf

ANOUK, Ein musikalisches Märchen für Kinder und Erwachsene, 24. November um 20 Uhr

Am 24. November um 20 Uhr erzählt Remo Hegglin im Mauritiussaal das Märchen ANOUK. Musikalisch begleitet wird er von Doris Affentranger (Marimba) und Patricia Meier (Harfe). Im Anschluss an die Aufführung gibt es einen Apéro. 

Der Eintritt ist frei. Kollekte.  

Das Märchen erzählt die Geschichte von Anouk, einem kleinen und ausgesprochen mutigen Mädchen aus dem Dorf. Seit dem Tag, als ihr die Dorfälteste vom wilden Westen, von Cowboys und Indianern erzählt hat, war sie so sehr fasziniert von den Indianern, dass sie selber Indianerin sein wollte. Eines Tages stiess Anouk am Waldrand auf einen Indianer, der mit einem Fluch des bösen Zauberers belegt worden und auf fremde Hilfe angewiesen war. »Indianer sind Brüder. Sie helfen einander, wenn immer möglich«, sagte Anouk. So liess sie sich auf das Abenteuer ein und machte sich auf den Weg durch den Wald - immer auf der Suche nach der Hexe, welche als einzige dazu fähig war, gegen den Fluch etwas auszurichten und den Indianer zu retten.

 ANOUK 1

ANOUK 2

HGU-Eröffnungsgottesdienst und Tag der Völker

Am 12. November konnten wir mit unseren HGU-Kindern und ihren Eltern den Eröffnungsgottesdienst und den Tag der Völker feiern, was gleichzeitig der Start ins neue HGU-Jahr bedeutete.

Im Anschluss an den Gottesdienst erwartete alle ein reichhaltiger Apéro mit Speisen aus verschiedenen Ländern.

Herzlichen Dank an alle fürs Mitfeiern und Mitbeten im Gottesdienst, die mitgebrachten Speisen und ihre Mithilfe an den jeweiligen Ländertischen. Dank ihrer Unterstützung wurde der Tag zu einem gemeinschaftlichen und völkerverbindenden Erlebnis.

Pfarrer Remo Eggenberger
Linda von Arx und Astrid Zinggeler HGU-Verantwortliche und die HGU Frauen

 

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Das HGU-Team