Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. (Mt 10,27)

 

 

 

 

Firmreise nach Rom, 28. April bis 4. Mai 2018

Alles hat ein Zentrum, von dem alles ausgeht und wo alles zusammenfliesst. Für uns Katholiken ist das Rom. Daher machen wir uns alljährlich mit Firmanden auf den Weg in diese einmalige Stadt, in der sich das Zentrum der kath. Christenheit befindet.

Am Samstag, den 28. April, nach dem gemeinsamen Besuch der Vorabendmesse brach unsere Reisegruppe mit 22 Firmanden und 4 Erwachsenen auf. Die vier erwachsenen Begleiter waren das Ehepaar Catania und Knepper. Pfarrer Eggenberger reiste aufgrund des Geburtstages seiner Mutter später nach und stiess in der Nacht zum Montag zu uns. Am Freitag, 4. Mai fand man sich abends wieder wohlbehalten an unserer Pfarrkirche St. Mauritius ein. Dies nicht zuletzt wegen des guten Carfahrers Angelo von ABCarreisen, Regensdorf.

Dazwischen lag eine erlebnisreiche Zeit mit vielen unvergesslichen Eindrücken: Die Papstaudienz auf dem Petersplatz in nächster Nähe zu Papst Franziskus und das Beichten im Petersdom zählte zu den religiösen Höhepunkten der Reise. Auch machten wir uns am Montag wieder mit Lydia Righi Schwammer, unserer bewährten Romführerin, auf eine interessante Entdeckungstour durch das reichhaltige antike und mittelalterliche Rom. Dabei durfte natürlich das Colosseum nicht fehlen! In der Domitilla-Katakombe, der ältesten und grössten (von vielen) vor den Toren des alten Roms tauchten wir unter sachkundiger und kurzweiliger Führung ein in die modrige Unterwelt der antiken Begräbnispraxis. Kein Ort an dem man sich gern aufhielt und aufhält – dennoch immer schon eine Touristenattraktion wegen der Unversehrtheit. Gott sei Dank hatten schon die frühen Christen eine andere Perspektive in Aussicht als sterbliche Überreste in dunklen feuchten Kammern zu sein … (Das Grab ist leer … Halleluja!)

Neu war dieses Mal ein Tagesausflug nach Pompeji (bei Neapel). Eine Führerin geleitete uns mit interessanten Informationen durch die riesige und beeindruckende Ausgrabungsstätte der vom Ausbruch des Vesuvs im Jahre 79 n. Chr. völlig zerstörten Stadt. Der Ausbruch damals löschte alles Leben in dieser Stadt aus. Trotzdem hat man heute rund um den Vesuv wieder viel gebaut … Den Nachmittag verbrachten wir im neuen Pompeji, wo wir in der Wallfahrtskirche Unserer lieben Frau vom Rosenkranz mit Pfarrer Eggenberger eine Hl. Messe feierten.

Neu war auch die Unterkunft Villa Letizia, wo wir uns dank der ansprechenden Räumlichkeiten , des guten Essens und der entgegenkommenden Betreuung des Personals sehr wohl fühlten. Rom, die „ewige Stadt“, ist immer wieder eine Reise wert!

Rolf Knepper

Rom Firmlinge 2018

Fotos der Firmung bereit zur Ansicht bei F+N Photocenter

54 Jugendliche bekamen an Pfingsten von Generalvikar Dr. Josef Annen das Sakrament der Firmung gespendet.

Wir freuen uns über ihr persönliches «Ja» zum christlichen Glauben.

Die Fotos der Firmung sind bei F+N Photocenter in Regensdorf ab sofort bereit zur Ansicht. 

Öffnungszeiten:
Montag: 13:30 – 18:30
Di – Fr: 08:30 – 12:00 13:30 – 18:30
Samstag: 08.30 – 12.00

Adresse und Kontaktangaben:
F+N Photocenter, Watterstrasse 101
8105 Regensdorf
Tel: 044 / 840 69 36
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Bericht zur Maiwallfahrt nach Mariawil in Baden

Am 3. Mai, pünktlich um 18 Uhr, traf sich eine Gruppe von 21 Teilnehmenden zur Maiwallfahrt nach Baden - unser Ziel war die Kapelle Mariawil. Vor Ort in Baden stiessen dann nochmals 7 Personen zu unserer Wallfahrtsgruppe hinzu.

Bevor Vikar Loppacher mit der Maiandacht begann, erzählte uns Pater Ambühl einige geschichtliche Details über diese wunderschöne Marienkapelle. Diese wurde bereits um 1600 von Hans Kappeler, der am Standort der Kapelle einen Hof bewirtschaftete, erbaut. 1656, während der Zeit des Ersten Villmergerkrieges, als sich reformierte und katholische Eidgenossen bekämpften, gelobte die angeschlossene Marienbruderschaft auf Antrag des Badener Stiftspfarrers, das baufällige Bethaus durch eine grössere Kapelle zu ersetzen. 1662 wurde das neue Gotteshaus eingeweiht. Die Nische des Hochalters beherbergt eine wunderschöne Strahlenkranzmadonna aus der Zeit um 1670, das Ziel der Mariawil-Pilger. Die Bilder an der Chordecke (1925) nehmen ebenfalls Bezug auf die Gottesmutter. Mittelpunkt ist die Darstellung der Krönung Marias und auch die beiden Seitenaltäre zeigen Maria auf verschiedene Weise als Gefäss Gottes. Maria hat Gott aufgenommen und der Mensch soll es ihr gleich tun, so die Aussage der Bilder. Zum Schluss seiner Ausführungen durften drei Frauen mit eigener Kraft die Glocken zum Beginn unserer Maiandacht läuten.

Mit Liedern, Gebeten und Texten ehrten wir die Muttergottes. Musikalisch begleitet durch unsere Organistin Donatella Trifiletti. Es war eine sehr besinnliche, feierliche Andacht. Die aufgenommene, grosszügige Kollekte wurde Pater Ambühl übergeben, dieser wird den Betrag einer wohltätigen Stiftung zukommen lassen.

Bevor wir nach Regensdorf zurückfuhren, kehrten wir noch im Restaurant Belvédère, Baden, ein und liessen den Abend bei Speis und Trank gemütlich ausklingen. 

Astrid Zinggeler

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Fotos der Erstkommunion bereit zur Ansicht bei F+N Photocenter in Regensdorf

Gruppenbild 05.04.2018Die Fotos der Erstkommunion sind bei F+N Photocenter in Regensdorf ab sofort bereit zur Ansicht. 

Öffnungszeiten:
Montag: 13:30 – 18:30
Di – Fr: 08:30 – 12:00 13:30 – 18:30
Samstag: 08.30 – 12.00

Adresse und Kontaktangaben:
F+N Photocenter, Watterstrasse 101
8105 Regensdorf
Tel: 044 / 840 69 36
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Die erste hl. Kommunion empfingen am Sonntag, 8. April:

Antonucci Michele, Azhakathu Alexander, Babic Dario, Babic Lorena, Brundia Lorena, Contartese Marco, Costa Santos Joana, Co- vas Cabeças Mariana Isabel, Da Costa Pinto Iris, De Luca Leandro Michel, Fulvi Marco, Garamella Chiara Maria, Hauser Leah Nzengula, Koller Yann, Markaj Leandra, Marra Danilo Michele, Martins Soares Daniel, Matassoni Elena, Melillo Lea, Pelex Abina, Probst Sofia, Puthiyidathu Mathew Noel, Quaresima Elisa, Rodrigues Benito, Rohrer Dennis, Schmidt Samira, Silva Costa Matilde, Sousa Ivan, Stieger Valentina, Strässle Maurice, Streiff Sophia, Tobler Alexia, Treichler Levin und Uebelhart Jannis.

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Die erste hl. Kommunion empfingen am Sonntag, 15. April:

Bergantino Valerio, Briscese Giuiseppe, Büchel Davina, Burri Rafael, Carranquinha Da Graca Bruna, da Silva Carneiro Pedro, de Sousa Eduardo Nuno, Giardino Alessio, Gil Teixeira Alessia, Gomes Carvalho Miguel, Gonçalves Gomes Biatriz, González Ameli Valentina, Groth Dario, Groth Sara, Hänni Maurus, Hübscher Mira, Kabela Deborah Nyota, Kessler Greta Marie, Loureiro Pedro, Marchica Elisa, Mastrati Sara, Matosevic Laurianne, Maurelli Livio Moreno, Pedrioli Daniela, Perschl Timo, Presti Miguel, Prete Amelia, Quaresima Elisa, Rabaglio Seraina Livia, Rodrigues Beatriz, Schumann Sophia Theresia, Silva Giulia und Veira de Paiva Jennifer Daniela.

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Programm ökum. Seniorennachmittage von April bis Juli

Die Zeit nach der Pensionierung öffnet neue Räume, die gefüllt sein wollen. Eigene Interessen und andere Menschen bekommen mehr Raum.

Ein besonderes Angebot sind die ökumenischen Seniorennachmittage, die von unserer katholische Pfarrei St. Mauritius gemeinsam mit der reformierten Kirche Regensdorf organisiert werden. 

Die Anlässe finden regelmässig am ersten Mittwoch des Monats (ausser im August) ab 14.30 Uhr bei uns im Mauritius-Saal statt. Die Nachmittage beginnen jeweils mit einem Programm (Vortrag, Musik, Bildershow etc.) und klingen gesellig aus bei Kaffee & Brötli.

Den aktuellen Programmflyer können Sie sich hier herunterladen.

Kommen Sie vorbei. Sie sind herzlich willkommen!

Wenn Sie abgeholt werden möchten, melden Sie sich bitte in unserem Sekretariat: 043 388 70 20

Arbeitsgruppe für ökumenische Seniorennachmittage
Rolf Knepper, Pastoralassistent (kath.)
Annette Balzli & Käthi Hoffmann, Sozialarbeit (ref.)
Gisella Matti, Pfarrerin (ref.)

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Pilgerreise ins Heilige Land & Jordanien 2. - 14. Juni 2018

jerusalem

Den Schritten von Jesus folgend

Das einzigartige und hinreissend schöne Heilige Land ist mit einer Vielfalt an historischen, archäologischen und religiösen Stätten versehen. Die Besucher werden von atemberaubenden Aussichten, gastfreundlichen Einwohnern und inspirierenden Bildern bezaubert. Das Land ist eine entzückende Mischung von Alt und Neu. Die biblische Geschichte, die dieses kleine Land enthüllt, liegt vergraben unter Tausenden von Einwohnern und Bürgern, die es einst ihre Heimat genannt haben. An manchen Stätten können Sie ganz einfach Ihre Bibel zur Hand nehmen und darin über die Sehenswürdigkeiten lesen, die sich vor Ihren Augen einfinden. Im Heiligen Land können Sie eine ganz besondere Spannung erleben, wenn Sie den Fussstapfen von biblischen Persönlichkeiten folgen. Abraham hat diese Hügel bereits vor viertausend Jahren durchwandert. Dreitausend Jahre sind verstrichen, seitdem König David darüber geherrscht hat. Für Christen jedoch bedeutet das Nachspüren von Jesus im Heiligen Land das grosse Ereignis. In diesen Regionen wurde Jesus, der Sohn Gottes, geboren. Hier hat sich seine Weisheit ausgebildet, hier ist er herangewachsen. Hier wurde er gekreuzigt. Hier hat Gott ihn von den Toten auferstehen lassen. (Quelle: Dr. K.-H. Fleckenstein, Den Schritten von Jesus folgend)

fleckensteinsDr. Karl Heinz Fleckenstein und seine Frau Louisa werden uns auf dieser aussergewöhnlichen Reise begleiten. Er studierte katholische Theologie in Würzburg und München und arbeitete als Chefredakteur der deutschsprachigen Ausgabe der internationalen Monatszeitschrift „Neue Stadt“. Im Jahre 1981 übersiedelte er nach Jerusalem, wo er eine Fachausbildung für Biblische Theologie und Christliche Archäologie am Institut Studium Biblicum Fransiscanum in Jerusalem absolvierte. Nach seiner Dissertation in Biblischer Theologie in Rom arbeitete er als freier Schriftsteller, Journalist und Reiseleiter sowie als Gesamtkoordinator und Ausgräber für das archäologische Projekt Emmaus-Nicopolis (2000 –2005).

Zum Programm als PDF gelangen Sie hier: Flyer mit den detaillierten Informationen 

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Reise-Informationen

Inbegriffen:
• Transfer Pfarreizentrum - Flughafen ZH
• Hotelunterkunft in 3-Sterne-Hotels Doppelzimmer oder Einzelzimmer mit Zuschlag (inkl. Morgen- + Nachtessen)
• Mittagessen unterwegs auf eigene Kosten
• Hotelservice
• Transport vor Ort, Trinkgeld
• Schifffahrt, Eintritte, Reiseleitung

Teilnehmerzahl: 20 - 30 Personen

Preise im Überblick (in US Dollar) inkl. Steuern für Jordanien.
Einzelzimmer: USD 2954.-- (ca. CHF 2850.--)
Doppelzimmer: USD 2270.-- (ca. CHF 2225.--)
Flug: Preis in CHF wird noch bekannt gegeben.

Kontakt und Auskunft
Röm.-kath. Kirche St. Mauritius Furttal
Sekretariat Schulstrasse 112
8105 Regensdorf
Tel. 043 388 70 20
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anmeldung
Die schriftliche Anmeldung und die Einzahlung des Flugtickets gilt als Akontozahlung und ist verbindlich. Der definitive Betrag wird zu gegebener Zeit mitgeteilt. Die Zahlung muss sofort nach der Anmeldung erfolgen.

Das Anmeldeformular als PDF finden Sie hier.

Bankverbindung:
UBS AG, Postfach 9435 Heerbrugg Konto Nr. 213-DW102294.1 Clearing-Nr.: 213 Kontoinhaber: Pfarrer Remo Eggenberger Schulstrasse 110, 8105 Regensdorf

Für die restlichen Kosten nehmen Sie bitte grosse US-Dollar- Scheine auf die Reise mit. Dieser Betrag wird in Israel eingezogen.
Jeder Reiseteilnehmer ist für die Krankenversicherung selbst verantwortlich.

WICHTIG!!! Gültiger Reisepass, mindestens 6 Monate gültig! (KEIN VISUM WIRD BENÖTIGT; CH oder EU)
Wer sich einen Reisepass besorgen muss, bitte frühzeitig beantragen; eine Ausstellung kann bis zu zwei Wochen dauern!

Offene Jugendarbeit - Besuch im Chrischtehüsli

jugendarbeit 2

Letzten Mittwoch besuchten wir mit den Jugendlichen das Chrischtehüsli, welches an der Cramerstrasse 11 ihr Lokal hat. Im Chrischtehüsli finden randständige Menschen spontane und unbürokratische Beratung. www.chrischtehüsli.ch

Drogenabhängige Menschen erhalten Hilfe für den Entzug und zum Ausstieg aus der Sucht sowie aus dem Milieu. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vom Chrischtehüsli nehmen sich den Nöten der randständigen Menschen an, beruht auf der frohmachenden Botschaft Jesu Christi. Sie wissen um die uneingeschränkte Annahme Gottes eines jeden Menschen.

Bei Jesus ist keiner ein hoffnungsloser Fall, sondern ein Liebesgedanke Gottes.

Es war ein erlebnisreicher Nachmittag mit vielen Eindrücken. Das Zeugnis von Mattias einem ehemaligen Drogensüchtigen, der den Ausstieg aus der Droge geschafft hat, gibt uns noch lange zu denken … .

Barbara Schönbucher, offene Jugendarbeit