• Röm.-kath. Pfarramt
    St. Mauritius

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Aus unserem Pfarreileben

  • Pfarrei-Wallfahrt nach Assisi und Loreto vom 27. September bis 2. Oktober 2021 +

    Programm 27. September, Montag Hl. Messe in St. Mauritius Abfahrt am Pfarreizentrum St. Mauritius mit dem Reisebus Ankunft in Assisi im Domus Laetitiae 28. September, Dienstag (Assisi) Hl. Messe, Besichtigung der Reliquie des Seligen Carlo Acutis in Santa Maria Maggiore und Begegnung mit Bischof Sorrentino Mittagspause Besuch der Basilika des Heiligen Franziskus, anschliessend Weiterlesen...
  • Hausbesuche in der Fastenzeit +

    Bedürftigen und einsamen Menschen möchten wir in dieser Fastenzeit besonders nahe sein. Gerne besucht Sie jemand aus unserem Pfarreiteam. Wenn Sie an einem Besuch interessiert sind, können Sie sich mittwochs von 10.00 bis 12.00 Uhr telefonisch bei Frau Zaja melden (043 388 70 42) oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Falls Sie einen Besuch Weiterlesen...
  • Ökumenische Feier zum Weltgebetstag 2021 +

    Ein Gebet geht über 24 Stunden lang rund um den Erdball - organisiert von Frauen - für alle! Frauen aus Vanuatu schenken uns die Vorlage zur Weltgebetstagsfeier 2021. Vanuatu ist eine Inselgruppe im Südpazifik und gehört zum pazifischen Feuerring. Dort findet man weisse und schwarze Sandstrände, Korallenriffe, unberührte Natur mit einer reichen Tier- und Pflanzenwelt. Weiterlesen...
  • Godly-Play zur Fastenzeit +

    Geheimnisvoll ist sie, diese spezielle Zeit, die am Aschermittwoch beginnt. Was steckt dahinter? Wieso dauert sie so lange? Und warum ist in der Kirche plötzlich so viel violett? Nach Godly-PlayArt ergründen wir diese Geheimnisse. Leider müssen wir uns wieder auf eine virtuelle Begegnung einstellen: Wir schalten die Godly-Play-Darbietung plus Zusatzmaterial auf unserer Website Weiterlesen...
  • Kreuzwegandachten in der Fastenzeit +

    Kreuzwege haben eine jahrhundertealte Tradition. Im Mittelalter begann man damit, den Leidensweg Jesu bis zum Kreuz bildlich darzustellen. Es war damals eine Zeit der verheerenden Kriege, Krankheiten und Hungersnöte. Im leidenden Christus sah man Gott, der mit den Menschen im wahrsten Sinn des Wortes mit-leidet, der die Not der Menschen mit-erlebt und ihnen Weiterlesen...
  • Letzter Mauritius-Tisch – Abschied von Frau Pia Gribi +

    Am 9. Dezember 2020 fand unser letzter Mauritius-Tisch statt. Viele Pfarreiangehörige und Gäste kamen, um das letzte Mal das feine Menü von der gelernten Köchin Pia Gribi zu geniessen, und Danke zu sagen für ihren Einsatz der letzten Jahre. Die einen dankten vor allem für jedes Mittagessen, welches sie in Gemeinschaft bei uns Weiterlesen...
  • Materialien zum Kindergottesdienst vom 17.01.2021 +

    Die Geschichte von einem ganz besonderen Fischer Leider können wir den Kindergottesdienst heute wieder nicht live durchführen. Deshalb könnt ihr hier nun selbst die Geschichte anschauen, lesen oder etwas dazu basteln. Viel Spass und auf bald! Galiläa ist ein sehr trockeneres und heisses Stück Land in Israel. Dort liegt der See Genezareth. Er Weiterlesen...
  • Blühende Hl. Barbara-Zweige +

    Pünktlich zu Weihnachten blühten auch dieses Jahr wieder die Hl. Barbara-Zweige. Nach traditionellem Volksglauben bedeutet dies den Segen Gottes & Glück (Glückseligkeit) fürs kommende Jahr. Wie eine mutige, junge Frau den Brauch der Barbarazweige begründete, erzählen verschiedene Legenden. Daraus entstand eine reiche Tradition rund um die heilige Barbara. Sie starb im Jahr 306 Weiterlesen...
  • Verabschiedung von Frau Maria Catania +

    Nach über sechs Jahren intensiver Tätigkeit und Engagement als Ministrantenleiterin in der Pfarrei St. Mauritius hat Maria Catania ihre Arbeit mit den Ministranten zum 31. Dezember bei uns beendet. Seit 2014 hat Maria in dieser Funktion verschiedenste Pfarrei-Reisen und Familienwallfahrten mitorganisiert und begleitet und hat die Pfarrei auf nationale sowie kantonalen Ministrantentreffen vertreten. Weiterlesen...
  • Wichtige Informationen zum Religionsunterricht +

    Ab sofort gelten neue Corona-Massnahmen, die den Religionsunterricht in der Pfarrei St. Mauritius betreffen: Der Unterricht der 2., 4., 5. und 6. Klasse, sowie der 1. und 2. Oberstufe muss bis Ende Februar 2021 ausfallen. Sie haben diesbezüglich bereits eine entsprechende E-Mail von Frau Lucia Petros erhalten. Bitte beachten Sie: Ob die Beichte Weiterlesen...
  • Wer war Carlo Acutis? +

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DR zuonline 300x300
Kommt alle zu mir ... Ich werde euch Ruhe verschaffen. (Mt 11,28)

Fresko «Kreuzigung Petri»
von Michelangelo (1550)
 

Fest Kathedra Petri, 22. Februar

«Du bist Petrus – der Fels und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen.» (Mt 16,18)

Diese Worte Jesu aus dem Matthäus-Evangelium werden in unserer Tradition als Auftrag Christi an Petrus verstanden, die Kirche aufzubauen und zu führen. Gemäss der Überlieferung wurde der Apostel Petrus der erste Bischof – und damit auch der erste Papst. Der Brauch der Kirche, am 22. Februar der Einsetzung des Papsttums bzw. der Berufung des Petrus zu gedenken, entwickelte sich über die Jahrhunderte. Der Begriff «Kathedra» bedeutet im Griechischen etwa «Sitz» oder «Sessel». Im antiken, heidnischen Rom wurden während des Totengedenkens (13. bis 23. Februar) beim sog. Totenmahl leere Sessel für die Verstorbenen aufgestellt. Ebenso machten es die frühen Christen – insbesondere am 22. Februar, um des Märtyrers Petrus zu gedenken, dessen Todesdatum man nicht kannte. Ab dem 4. Jahrhundert, als die Christenverfolgungen endeten und das Christentum Staatsreligion im Römischen Reich wurde, schaffte die Kirche das «heidnische» Totengedenken ab. In der Folge wurde auch die «Kathedra» umgedeutet: Statt Sessel für den Verstorbenen zu sein, war sie jetzt der Bischofsstuhl Petri, der seitdem für das Hirtenamt stand. Einer zweiten Tradition zufolge existierte parallel ab dem 6. Jahrhundert in Gallien ein Fest der «Stuhlbesteigung» Petri in Antiochia am 18. Januar, wo Petrus vor seiner Ankunft in Rom bereits Bischof gewesen sein soll. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit hinein feierte die Kirche beide Feste. Erst Papst Johannes XXIII. legte 1960 beide Feste zum heutigen Fest Kathedra Petri am 22. Februar zusammen.