Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. (Mt 10,27)

 

 

 

 

Informationen zur Erstkommunionsfeier des Kurses 2019/20

Leider können wir nach wie vor keine definitiven Angaben bezüglich des Nachholtermins für die Erstkommunionsfeier des Schuljahres 2019/20 geben. Dies liegt darin begründet, dass die derzeit noch geltenden Abstands- und Hygieneregeln des BAG eine Erstkommunionsfeier mit unseren knapp 75 Erstkommunionskindern und ihren Familien/Gästen nicht möglich machen, da der Kirchenraum bei weitem nicht genügend Platz bietet. Aus diesem Grund warten und hoffen wir auf weitere Lockerungen von Seiten des BAG und des Bistums, um möglichst bald einen Nachholtermin planen zu können.

Dass wir bereits einen provisorischen Nachholtermin für die Firmung des Jahrgangs 2019/20 angesetzt haben – für die Erstkommunion dagegen noch nicht – liegt schlicht und ergreifend daran, dass bei der Firmung lange im Voraus mit dem von extern kommenden Firmspender ein Termin beantragt und vereinbart werden muss. Dieser Firmtermin im November ist jedoch nur provisorisch und kann ebenfalls nur bei weiteren Lockerungen der Distanzregelungen durch das BAG stattfinden. Da die Erstkommunion intern durchgeführt wird – d.h. sie wird von Pfarrer Remo Eggenberger gespendet – bedarf es keiner Vereinbarungen mit dem Bistum Chur, was das Datum betrifft.

Sobald es uns möglich ist einen Nachholtermin anzusetzen, werden wir die Familien der ErstkommunikantInnen unmittelbar informieren.

Allgemein finden Sie die aktuellen Informationen und Änderungen hier auf unserer Homepage.

Jahresrechnung 2019

Da aufgrund des weiterhin geltenden Versammlungsverbotes die Kirchgemeindeversammlung vom 24. Mai 2020 nicht stattfinden konnte, wird die Jahresrechnung 2019 von den Stimmberechtigten nun an der Versammlung vom 29. November 2020 abgenommen. 

Die Jahresrechnung 2019 können Sie hier herunterladen

Die Kirchenpflege

ERSATZWAHL KIRCHENPFLEGE

Bei der nächsten Kirchgemeindeversammlung ist eine Wahl zur Vervollständigung der Kirchenpflege vorzunehmen. Interessenten für diese verantwortungsvolle Aufgabe melden sich bitte bei Giovanni Catania, Präsident der Kirchenpflege: 

Giovanni Catania
Röm.-kath. Pfarramt St. Mauritius Furttal
Schulstrasse 112
8105 Regensdorf
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Orgel-Benefizkonzert zum eidg. Dank-, Buss- und Bettag

Herzliche Einladung zum Dank-, Buss- und Bettag-Orgelkonzert am 20.09.2020

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Heute feiern wir den eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag, welcher unsere Beziehung zum Herrn Gott als Nation und als Christen in Erinnerung ruft und uns anspornt, sie neu und bewusst zu erleben.

Vertrauen, Dank und Lob sind Elemente, die zu einer lebendigen Liebesbeziehung gehören. Die Hl. Gottesmutter Maria und Bruder Klaus, dessen Fest wir bald begehen, sind uns leuchtende Vorbilder dazu.

Im Magnificat - hier eine Orgel Fassung von Hans Leo Hassler- spricht Maria ihr tiefes, vorbehaltloses Vertrauen, sowie auch ihren Lobgesang und Dank an Gott aus. Ein ausgezeichnetes, allumfassendes Beispiel des Gebets.

Das „Vater unser“ -Gebet – siehe Orgelbearbeitung von G. Böhm – lehrt uns, wie kleine Kinder, alles Gott anzuvertrauen, wissend, dass Er uns liebt und führt.

Das Lied „Wer nur den lieben Gott lässt walten“, welches Sie heute als Leitfaden des Konzerts in verschiedenen Orgelbearbeitungen von Böhm und Bach hören, sowie auch selber singen werden, drückt auf besondere Weise aus, wie man im Vertrauen auf Gott den eigenen Lebensweg gehen soll/kann, wissend dass „welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht“.

Darum passt ganz gut dazu das „Te Deum“, hier in einer Bearbeitung von D. Buxtehude. Ein altes, umfangreiches Gebet, welches Lob, Dank und Bitte an den dreifaltigen Gott auf ganz feierliche Art ausspricht. Grund zum Dank und Lob haben wir, gerade eben in dieser speziellen Zeit, weil Er uns vor Schlimmeren bewahrt.

Bekannt ist uns die Ganzhingabe an Gott des Br. Klaus, die nicht möglich gewesen wäre, ohne ein bis ins Knochenmark greifendes, tiefes Vertrauen auf Gott. Sein Leben aus Busse und Gebet wurzelt in einer glühenden Liebe zu Ihm, die es ihm auch ermöglichte, so viel für die Schweiz zu bewirken. Dafür wollen wir ihm dankbar sein. Seine Meditationstafel - siehe Titelbild - stellt im Zentrum das Bild der Dreifaltigkeit dar, aus der alles kommt und zu der alles geht: „Mein Herr und mein Gott…“, das Bruder Klaus-Gebet, ist eine Einladung an uns alle, in unserem Leben diese allgegenwärtige Mitte zu spüren und zu loben, und sich Ihr vertrauensvoll hinzugeben. Das Lied singen wir noch vor dem feierlichen Abschluss des Konzerts: die Toccata, Adagio e Fuga von J.S.Bach: ein berühmtes Werk in drei Sätzen, wo man fast eine trinitarische Struktur sehen kann. „… Wer Gott dem Allerhöchsten traut, der hat auf keinen Sand gebaut…“

Donatella Trifiletti , Organistin

Ökumenischer Gottesdienst zum Dank-, Buss- und Bettag findet dieses Jahr nicht statt

Aufgrund der anhaltenden Abstands- und Hygienemassnahmen im Rahmen der Covid 19-Pandemie, muss der ökumenische Gottesdienst am Dank-, Buss- und Bettag, am 20. September 2020, dieses Jahr leider ausgesetzt werden. Dies haben die Verantwortlichen der Neuapostolischen Kirche, der Reformierten Kirche, sowie der römisch-katholischen Kirche in Regensdorf beschlossen, da die Auflagen und die völlig offene weitere Entwicklung der Pandemie eine Planung und Durchführung eines solchen ökumenischen Gottesdienstes nicht zulassen. Christoph Erni (Gemeindevorsteher der Neuapostolischen Kirche Regensdorf), Pfarrer Adrian Beyeler (Reformierte Kirche Regensdorf) und Pfarrer Remo Eggenberger (Römisch-Katholische Kirche Regensdorf) hoffen, dass der ökumenische Gottesdienst im Jahr 2021 wieder nach gewohnter Art gemeinsam gefeiert werden kann.

Information der Kirchenpflege zur Benützung der Räume/Kirche im Pfarreizentrum St. Mauritius

Nach der Bekanntgabe der neuen, schrittweisen Lockerungen des Bundesrates betreffend Corona-Virus-Massnahmen hat die Kirchenpflege, zusammen mit unserem Pfarrer und dem Sakristan / Hauswart, das weitere Vorgehen, über die Wiederbenützung unserer Räume diskutiert. Dabei haben wir uns auf die Empfehlungen der Schweizer Bischofskonferenz und unseres Bistums abgestützt. Die 2 Meter Abstandsregel und die Hygienemassnahmen sind in der Durchführung schwer umsetzbar und mit sehr viel Aufwand und Kontrollmassnahmen verbunden, und bei Zusammenkünften von Gruppen schwer umzusetzen. Wir wollen die Sicherheit weiterhin gewährleisten und das Risiko von Neuansteckungen mit allen Möglichkeiten ausschliessen

Deshalb haben wir entschieden, alle Räume für alle Anlässe, welche wir zur Verfügung stellen und von unseren verschiedenen Gruppen gemietet werden, erst nach den Sommerferien, das heisst ab dem 17. August 2020 freizugeben. Dies bezieht sich auf Chöre, Vereine usw.

Der Schweizerische Kirchengesangsbund empfiehlt den Chören aus Rücksicht auf die nach wie vor unsichere Situation, bis zu den Sommerferien auf gesangliche Aktivitäten zu verzichten.
Wenn es die Situation erlaubt, können wir dann mit neuem Elan und hoffentlich mit weniger Schutzmassnahmen und Auflagen, in ein für uns alle erfreuliches neues Schuljahr 2020/21 starten Einzig die Liturgiefeiern finden wieder seit den 28. Mai 2020 bei uns statt. Dies aber auch mit sehr strengen Schutz- und Kontrollmassnahmen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen, dass wir uns alle nach den Sommerferien, ungehindert in all unseren Räumlichkeiten frei bewegen und gemütlich zusammensitzen können.

Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme.

Die Kirchenpflege der Kath. Kirchgemeinde St. Mauritius im Furttal

Schutzmassnahmen für den Gottesdienstbesuch

Die Heiligen Messen sind seit dem 28. Mai wieder öffentlich besuchbar, unterliegen dabei jedoch einigen Schutzmassnahmen, welche vom BAG und der SBK festgelegt wurden. Die SBK schreibt dazu: «Der Gottesdienstbesuch und der Infektionsschutz sollen gleichermassen gewährleistet werden. Darum fordert die Schweizer Bischofskonferenz alle Gläubigen auf, in Selbstverantwortung ihren Teil zur Eindämmung dieser Pandemie beizutragen.» und weiter: «Die Schutzmassnahmen sind nötig und sinnvoll, um in verantwortungsvoller Weise schrittweise das kirchliche und spirituelle Leben in unserem Land wieder zu normalisieren. Die Einschränkungen entsprechen einer recht verstandenen Selbst- und Nächstenliebe. Sicherlich wird es noch eine Weile dauern bis zu einem vollen kirchlichen und religiösen Leben. Dabei sind die öffentlichen Gottesdienste – und religiösen Veranstaltungen – nur ein Teil davon, was das Christsein ausmacht. Auch die vielen familiären und nachbarschaftlichen Formen des Glaubenslebens, das Gebet und die gottesdienstliche Feier zu Hause gehören dazu.» (Das komplette Schutzkonzept des Bistums Chur finden Sie hier).

Die wichtigsten Massnahmen sind nachfolgend aufgelistet.

  • Um die Abstandsregelung zu gewähren, sind die Plätze in der Kirche stark begrenzt - bitte beachten Sie die Markierungen an den Stühlen (Familien werden nicht getrennt). Aus diesem Grund bitten wir Sie, frühzeitig zu erscheinen, damit die Platzfindung möglichst reibungslos und vor Beginn der Messe geschieht. Eine Reservierung ist zum Entstehungszeitpunkt dieser Ausgabe nicht nötig. Sollten Gläubige wegen Überfüllung keinen Einlass bekommen, werden Sie gebeten auf einen anderen Gottesdienst auszuweichen.
  • Bisher ist keine Registrierung der Gottesdienst-Besucher nötig.
  • Die staatlichen Hygiene- und Abstandsregeln sind strikt zu befolgen. Dies bedeutet v.a., dass sich die Gläubigen vor dem Gottesdienst die Hände an den bereitgestellten Spendern desinfizieren. Der Abstand von 2 Metern zu anderen Kirchbesuchern muss eingehalten werden. Allgemein ist den Anweisungen der Hilfskräfte Folge zu leisten. Bei Fragen können Sie sich jederzeit an diese wenden.
  • Während der Liturgie: Achten Sie bitte beim Gang zur Kommunion auf den einzuhaltenden Abstand und die Markierungen. Auf Mundkommunion wird weiterhin verzichtet. Der Austausch des Friedensgrusses entfällt. Der Gemeindegesang wird stark reduziert, daher liegen auch keine Gesangsbücher aus.
  • Das Verweilen in Gruppen vor und nach dem Gottesdienst sind auf dem Pfarreigelände untersagt.
  • Gläubige, die krank sind oder sich krank fühlen, werden gebeten dem Gottesdienst fern zu bleiben. Das Gebet zu Hause in den Familien, aber auch von Alleinstehenden soll weiter gepflegt oder neu entdeckt werden.

SONSTIGE VERANSTALTUNGEN

Alle Veranstaltungen ausserhalb der Liturgien (z.B. Mauritius-Tisch, Jass- oder Senioren-Nachmittage) entfallen vorerst bis August, da wir aus Sicherheitsgründen die weitere Entwicklung der Fallzahlen nach den vorsichtigen Lockerungen des BAG abwarten möchten. Ebenso bleibt das Bistro bis auf weiteres geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.