Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. (Mt 10,27)

 

 

 

 

Communiqué der Kirchenpflege zur Administrativuntersuchung

Die gesamte Kirchenpflege begrüsst den Beschluss vom 1. Juli 2019 der Aufsichtsbehörde über Kirchgemeinden und Zweckverbände der Katholischen Kirche im Kanton Zürich:

Anordnung einer Administrativuntersuchung der Kirchgemeinde Regensdorf

Im Moment ist eine Administrativuntersuchung im Gange, die wir öffentlich nicht kommentieren, solange das Verfahren läuft. Wir bitten um Geduld und Verständnis. Zu gegebener Zeit wird informiert.

Röm.-kath. Kirchenpflege
Regensdorf

Anordnung Administrativuntersuchung 2019 1

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung am 3. Dezember 2019 um 19.45 Uhr

Regensdorf

Die Kirchenpflege der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Regensdorf lädt alle Gemeindemitglieder herzlich zur Kirchgemeindeversammlung am Dienstag, 3. Dezember 2019 um 19.45 Uhr im Mauritiussaal des Pfarreizentrums ein.

Traktandenliste:

1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler/innen
2. Budget 2020 und Festsetzung des Steuerfusses 2020
3. Anfragen nach § 37 der Kirchgemeindeordnung Regensdorf
4. Informationen

Stimm- und wahlberechtigt sind alle Mitglieder der röm.- kath. Kirchgemeinde Regensdorf, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und die im Besitz des Schweizer Bürgerrechts oder der Niederlassungsbewilligung C, Ci oder B sind. Nicht stimmberechtigte Personen sind eingeladen, als Gäste an der Versammlung teilzunehmen.
Anfragen nach § 37 Kirchgemeindeordnung müssen mindestens 10 Arbeitstage vor der Kirchgemeindeversammlung der Kirchenpflege eingereicht werden.
Die Unterlagen zum Budget 2020 können ab sofort im Pfarreisekretariat (Schulstrasse 112) zu den regulären Öffnungszeiten oder hier als pdf-Datei eingesehen werden.

Anschliessend an die Kirchgemeindeversammlung sind alle herzlich zum Apéro eingeladen.

Röm.-kath. Kirchenpflege, Regensdorf

Besuch aus Spanien beim Mauritiustisch

Am Mittwoch, dem 23. Oktober 2019 stand die VORPREMIERE vom Kinofilm DAS GRÖSSTE GESCHENK im KINO ARENA Sihlcity, im Fokus. Ein Film über die Vergebung, ein Film, der das Diktat der Gewalt durchbricht. Spannend - humorvoll – unterhaltsam – positiv!

Der Regisseur Juan Manuel Cotelo aus Spanien war bei uns zu Gast.

Schlicht, sympathisch und herzlich wirkt der Regisseur Juan Manuel Cotelo auf den ersten Blick. Auf Besuch beim Mauritiustisch, sitzt er nun, der Regisseur, von dem wir schon so vieles gehört haben.

Den Anwesenden steht Juan Manuel Cotelo nach dem Essen für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Dabei erfahren wir unter anderem wie es zu diesem Film kam, dessen Botschaft die Liebe und Vergebung ist und Wege für den Frieden veranschaulicht anhand realen Gegebenheiten aus verschiedenen Ländern aus verschiedenen Kontinenten, über Familien und einzelnen Personen, die in absolut aussichtslosen Situationen den inneren Frieden wieder fanden und ein geglücktes Leben geniessen. «Nein, es war nicht seine Idee.» erklärt er uns. Das Thema sei zu ihm gekommen, gleich wie bei den vorhergehenden Filmen, die er gedreht hatte.

Alles begann In Kolumbien. Einige Leute seien zu ihm gekommen und berichteten ihm, dass ihr Chef mit ihm sprechen wolle. «Wer ist euer Chef?» habe er sie gefragt. «Unser Chef war ein Anführer vom Paramilitär in Columbien.» erklärte der eine ihm. Er habe tausende von Menschenleben auf seinem Gewissen. Nachdem er sich seiner Schuld bewusst wurde, stellte er sich und ist freiwillig ins Gefängnis gegangen.» antworteten diese. Sie wollen sich bei ihren Opfern entschuldigen, aber nicht nur bei ihren Opfern, sondern bei der ganzen Welt. «Und dies wollten sie mit mir tun», erklärte uns der Regisseur. Also ging er die Täter im Gefängnis besuchen und begleitete sie, wie sie ihre Opfer besuchten und um Verzeihung baten. Und so kamen auch die anderen Vergebungsgeschichten aus Frankreich, Spanien, Ruanda, Mexiko und Irland zu ihm. Entweder waren es Täter, die ihre Opfer um Vergebung baten oder es waren Opfer, die ihren Tätern vergaben.

Bei der Premiere in Wien im Januar dieses Jahres lernte ich Jane O`Dohore, den Ex-IRA Terroristen aus Irland kennen. Vor einem Menschen zustehen, der über viele Jahre nichts anderes tat, als Bomben herzustellen und Menschen gezielt in die Luft zu sprengen, war schon etwas sehr Aussergewöhnliches. Aber noch viel eindrücklicher war, dass Jane O- Dohore ein sehr sympathischer, ja eher schüchterner Mensch war. An ihm war gar nichts Böses festzustellen. Ein liebenswürdiger Mann mit Schalk im Gesicht, ein Nordirländer mit englischem Humor, mit dem wir mehr lachen konnten, als mit so manch anderem. Ein veränderter Mensch durch Gottes Hilfe und Dank der Vergebung. Das war ein sehr eindrückliches unvergessliches Erlebnis!

Die wahren Geschichten sind in einen Western Spielfilm integriert. Die rauen Szenen des Western zeigen verschiedene Gesellschäfts-Modelle auf, die in der Welt und der heutigen Gesellschaft dominieren. Vom geplanten Revolverduell bis hin zu kommunistischen oder diktatorischen Herrschaftssystemen, oder dem heutigen demokratisch jedoch kapitalistischen System, in dem die Schwächsten, die nicht genug wirtschaftstauglich sind, nicht mehr erwünscht sind etc., führt der Regisseur den Zuschauer auch hier zum wahren Happy End, durch die Vergebung und dem gegenseitigen Respekt unter den verschiedenen Menschen.

Es gibt also eine Waffe, die jedem Konflikt ein Ende setzt. Sie wurde erprobt und sie funktioniert immer. Ihre aufbauende Kraft kennt keine Grenzen. Und … sie ist gratis. Sie erfordert Mut, ist jedoch schlussendlich DAS GRÖSSTE GESCHENK!

Der Film wirkt trotz harter Kost - leicht. Dank dem Humor, der zum naturell des Regisseurs gehört, wird das Publikum durch lustige Szenen zwischendurch immer wieder zum Lachen
gebracht. Am Schluss des Films ist einem leicht ums Herz. Es ist ein positives Gefühl, das den Zuschauer begleitet; ein wahres Happy End, welches nicht fiktiv, sondern real ist.

Bereits in 25 Ländern wurde der Film «DAS GRÖSSTE GESCHENK» in den Kinos gezeigt. Der Film läuft bei uns ab November in den Schweizerkinos. Wo und wann erfahren sie auf der Webseite www.dasgroesstegeschenk.ch. Die Nachfrage für den Film nach den Vorpremieren in Basel, Bern und Zürich ist jetzt schon sehr gross.

Barbara Schönbucher

 

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Wallfahrt mit der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Mauritius nach Einsiedeln

Das röm.-kath. Pfarramt St. Mauritius Furttal lud zur Marianischen Bistumswallfahrt, im ausserordentlichen Monat der Weltmission, nach Maria Einsiedeln ein.

Am nebligen Samstagmorgen, 26. Oktober, bestiegen um 9.00 Uhr 50 gutgelaunte, junge bis weniger junge, Pfarreiangehörige den Car, um diese Wallfahrt mitzumachen. Auf der Fahrt, bei ein paar besinnlichen Worte durch unseren Pfarrer, Remo Eggenberger, und einem kurzen Gebet, lichtete sich der Himmel und es kam ein strahlender Herbsttag zum Vorschein.

So erreichten wir Einsiedeln, wo in der Knechtenstube der Brunch auf dem Programm stand. Jeder brachte etwas zu Essen oder zu Trinken mit, jeder half beim Ausladen und trug das Mitgebrachte in die Knechtenstube. Dieses solidarische Mitenand zog sich über den ganzen Tag hindurch und so fühlte man sich aufgehoben.

Um 12.30 Uhr zelebrierte Bischof Peter Bürcher das feierliche Pontifikalamt. Seine Predigt stand unter dem Gedanken getauft und gesandt. Am Nachmittag hatte man die Möglichkeit an einer gemeinsamen Eucharistischen oder an einer stillen Anbetung, aber auch an einem Rosenkranzgebet, teilzunehmen.

Die Vesper um 16.30 Uhr, wo sich wieder alle in der Klosterkirche trafen, rundete ein besinnlicher Wallfahrtstag ab. Die Heimfahrt, mit fröhlichem Gesang und gesunder Müdigkeit, führte uns wieder an unseren Ausgangspunkt, nämlich zur Kirche St. Mauritius in Regensdorf.

Agnes Kammermann

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Weltgebetstag 2020

weltgebetstagEin Gebet geht über 24 Stunden lang rund um den Erdball!
Jeweils am ersten Freitag im März, wird in über 170 Ländern, Regionen und Inseln für ein ausgewähltes Land gebetet.

Der Weltgebetstag:        

Erweitert den eigenen Horizont und macht sensibel für die Freuden, Sorgen, Hoffnungen und Ängste anderer Menschen.

Führt Menschen aus verschiedenen Völkern, Kulturen und Konfessionen zusammen.

Ist ein Zeichen der Solidarität. Mit der Kollekte werden Projekte gefördert, die für Frauen Hilfe zur Selbsthilfe werden: Beten wird zum Handeln.

Ist ein Anlass, an dem Ökumene gelebt wird, organisiert von Frauen - für alle.

Weltgebetstag 2020

Für die Feier am 6. März 2020 steht das afrikanische Land Zimbabwe im Mittelpunkt mit dem Thema: Steh auf, nimm deine Matte und geh deinen Weg! Frauen aus Zimbabwe erzählen in der Liturgie von ihrem Leben mit Freuden und mit grossen Sorgen, sowohl politisch wie auch wirtschaftlich. Mit dem Titel der Liturgie zeigen sie uns, dass sie nicht resignieren, sondern voller Hoffnung und Mut in ihrem Glauben «aufstehen und ihren Weg gehen» wollen. Wir freuen uns, diese starken Gedanken aufzunehmen und weiterzugeben im Sinne der Frauen von Zimbabwe für alle Menschen rund um den Erdball.

Möchten Sie zusammen mit anderen Frauen bei diesem ökumenischen Gottesdienst aktiv mitwirken? Viele Gaben sind gefragt:
Im Gottesdienst Texte lesen, das Weltgebetstagsland Zimbabwe vorstellen und im Chor mitsingen. Oder eher im Hintergrund wirken beim Dekorieren, Kuchen backen, Tische für den Imbiss decken, abwaschen und aufräumen.

Sind Sie interessiert? Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen möchten. Wenden Sie sich an Claudia Lagadec, Vorbereitungsgruppe Tel. 044 884 37 30 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen über den Weltgebetstag erhalten Sie auf www.wgt.ch